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Baltic
Logistics Conference 2012: Internationale Konferenz "Ostseeverkehr und
seine Verbindungen mit Kontinentaleuropa - Perspektiven und
Herausforderungen"
Gemeinsam
mit der Logistikinitiative Mecklenburg-Vorpommern lädt das
Ostseeinstitut zum 10./11. Mai 2012 für die ostseeweite Konferenz
"Ostseeverkehr und seine Verbindungen mit Kontinentaleuropa -
Perspektiven und Herausforderungen" ein. Diese Baltic Logistics
Conference 2012 wird in der Rotunde des
Messegeländes Rostock stattfinden. Redner von führenden
Unternehmen und Instituten aus dem gesamten Ostseeraum werden ihre
Erfahrungen und Zukunftserwartungen in 5 Sessionen vorstellen. Ca. 150
Teilnehmer aus Norddeutschland und allen Teilen der Ostseeregion werden
erwartet. Das folgende Programm ist vorgesehen:
10. Mai 2012
Session 1:
Transport
Policy and EU Trans-European Transport Networks – Baltic Sea Region in Focus
Session 2:
North-South
Transport Corridors and Forecasts for Baltic Transport
Session 3
Baltic maritime traffic - new developments in container and ro/ro transport
Abendempfang im Hotel Neptun (Sky Bar)
11. Mai 2012
Session 4
Offshore
Windpower Logistics – Growth market of the future
Session 5
Changes in energy policies
and renaissance of raw material economy – challenges for maritime transport,
ports and hinterland traffic
Als Conference Chairmen fungieren Prof. Dr. Karl-Heinz Breitzmann und Dr. Bernd-R. Pahnke.
Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch (Simultanübersetzung).
Teilnahmeinteressierte wenden sich bitte an das Ostseeinstitut oder an die Logistikinitiative Mecklenburg-Vorpommern.
Veranstaltung zum kombinierten Verkehr am 22. Februar 2012
Das Ostseeinstitut für
Marketing, Verkehr und Tourismus an der Universität Rostock und die
Bezirksvereinigung Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen
Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft laden gemeinsam mit der Industrie- und
Handelskammer zu Rostock zur folgenden Veranstaltung ein:
Der kombinierte
Verkehr und seine Bedeutung für den seewärtigen Transport über
Mecklenburg-Vorpommern
Termin: 22. Februar 2012, 14.00 – 16.00 Uhr
Ort. Industrie- und Handelskammer zu Rostock,
Ernst-Barlachstr. 1-3, 18055 Rostock
Der folgende Ablauf ist vorgesehen:
Begrüßung und Moderation
Prof. Dr.
Karl-Heinz Breitzmann, Ostseeinstitut Rostock
Der kombinierte Verkehr –
Entwicklung, Herausforderungen, Lösungsansätze
Herr Thore
Arendt, Studiengesellschaft für den kombinierten Verkehr e.V., Geschäftsführer
Entwicklung des kombinierten
Verkehrs über den Seehafen Rostock und Kapazitätsausbau des Terminals
Frau Gudrun
Schümann, Rostock Trimodal GmbH, Geschäftsführerin
Güterströme und Potenziale im
kombinierten Verkehr mit Mittel- und Südeuropa
Herr Jens Uhlich,
Schenker Deutschland AG/Geschäftsstelle Güstrow, Leiter Ladungsverkehre
Diskussion
Interessenten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen und können sich per e-mail oder Fax anmelden.
Hafenverbundene Industrie in Mecklenburg-Vorpommern
Unter dem Titel "Ansiedlung hafenaffiner Industrien -
Entwicklungschancen für Mecklenburg- Vorpommern" enthält das
soeben erschienene Heft 31 der Beiträge und Informationen aus dem
Ostseeinstitut sechs Beiträge zur Ansiedlung hafenaffiner
Industrieunternehmen in M-V, zur Logistik einiger dieser Betriebe
(Liebherr, EEW, EnBW-Offshore Windparks) sowie zur
Flächenbereitstellung und Flächenermittlung für
derartige Investitionen.
Außerdem enthält Heft 31 die neueste Analyse zur
Zufriedenheit und zum Ausgabeverhalten der Kreuzfahrtpassagiere und der
Crew in Rostock-Warnemünde, die von Prof. Dr. M. Benkenstein und
K. Werner für die Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH
angefertigt wurde. Gegliedert nach den Turnaround- und den
Stop-over-Passagieren sowie den Besatzungen der Kreuzfahrtschiffe
wurden die Zufriedenheitswerte mit einer Vielzahl von Dienstleistungen
und die in der Region getätigten Ausgaben ermittelt.
Hier finden Sie Angaben zum Inhalt des Heftes und zu den Bezugsmöglichkeiten.
Forschungspreis 2010 vergeben
Für ihre Diplomarbeiten erhielten drei Studentinnen der
Betriebswirtschaftslehre den Forschungspreis 2010 des Ostseeinstitutes.
Der 1. Preis wurde Frau Carolin Bartel zuerkannt und jeweils ein 2.
Preis gingen an Frau Jeanette Delosea und Frau Eileen Jasker.
Prof. Breitzmann als
Geschäftsführender Direktor des Ostseeinstituts und Dr. Sperling als
Geschäftsführer beglückwünschten die Preisträger und übergaben die
Urkunden sowie das Preisgeld.
Der Forschungspreis des
Ostseeinstituts wird jedes Jahr für besonders wertvolle
Diplomarbeiten und Dissertationsschriften vergeben, die sich mit der
Verkehrs- und Tourismusentwicklung im Ostseeraum beschäftigen.
3. Konferenz zur Kreuz- und Fährpassagierschifffahrt
Im Rahmen des Baltic Maritime Symposium 11
führte das Ostseeinstitut an der Universität Rostock die
dritte Konferenz zur Kreuz- und Fährpassagierschiffahrt auf der
Ostsee durch. Unter dem Titel "Cruise and Ferry Passenger Shipping on
the Baltic Sea - new opportunities and challenges " fand die
internationale Konferenz am 3./4. Mai 2011 im Hotel Neptun in
Rostock-Warnemünde statt. Der Minister für Wirtschaft, Arbeit
und Tourismus, Herr Jürgen Seidel, sowie der
Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock, Herr Roland Methling,
hatten die Schirmherrschaft übernommen. Konferenz-Chairman war
Prof. Dr. Karl-Heinz Breitzmann.
Die Konferenz war in die folgenden Sessionen gegliedert:
Session
1:
Die weltweite Kreuzschifffahrt nach der Krise und ihre Entwicklung auf der
Ostsee – Fortsetzung bisheriger Trends oder Begründung neuer Tendenzen
Session
2:
Umweltschutz und Klimaänderungen – Herausforderung für Kreuzfahrtreeder, Fähr-
und Ro/Ro-Unternehmen und Seehäfen auf der Ostsee
Session
3:
Podiumsdiskussion zum Spannungsverhältnis zwischen Marktentwicklung und
Umwelterfordernissen
Session
4:
Fährpassagierschifffahrt auf der Ostsee – Markttrends nach der Krise
Session
5:
Projekte für neue Kreuzfahrtterminals in den Haupthäfen der Ostsee – Anpassung
an Marktentwicklungen
Session
6:
Zukunftsaussichten für kleine Kreuzfahrthäfen im Ostseeraum – die Sicht von
Kreuzfahrtreedern, Landausflugorganisatoren und Häfen
18 Redner von Kreuz- und Fährreedereien, Häfen, Werften,
Landausflugorganisatoren und internationalen Organisationen stellten ihre
Erfahrungen und Einschätzungen vor, wie auf der 1. und 2.
Konferenz (2007 und 2009) konnten ca. 150 Teilnehmern aus allen
Ostseeländern begrüßt werden. Die Konferenz wird in englischer Sprache
durchgeführt.
Die
auf der Konferenz vorgestellten Präsentationen wurden als Heft 32
der "Beiträge und Informationen aus dem Ostseeinstitut"
veröffentlicht. Angaben zum Inhalt und zu den
Bezugsmöglichkeiten finden Sie hier.
Projekt BSR InnoShip gestartet
Das Ostseeinstitut ist Partner im Projekt "BSR InnoShip
- Baltic Sea cooperation for reducing ship and port emissions through
knowledge and innovation - based competiveness", das im Rahmen des EU-Programms Baltic Sea
Region Programme 2007 - 2013 (Interreg) von September 2010 bis
September 2013 bearbeitet wird. Im Projekt wirken 19 Partner aus Finnland,
Lettland, Litauen, Polen, Deutschland, Dänemark und Norwegen
zusammen, als Lead Partner fungiert das Baltic Institute of Finland.
Das Projekt ist in die Zielstellung der EU-Ostseestrategie eingeordnet,
die Ostsee als Eimission Control Area zu einer Modellregion für
saubere Schifffahrt zu entwickeln. BSR InnoShip ist darauf gerichtet,
Beiträge zur Reduzierung der von Schiffen und Häfen
ausgehenden Luftschadstoffemission zu leisten. Dazu werden umfangreiche
Messungen und Modellierungen zum Umfang und zur Verbreitung der
Luftschadstoffemissionen durchgeführt, innovative und
kostengünstige Reinigungsverfahren analysiert und erprobt und die
ökonomischen Wirkungen der Schadstoffreduzierung ermittelt. Ein
Fokus liegt darauf, die verschiedenen Teilnehmer und Interessenten des
Ostseeverkehrs einzubeziehen, dazu wirken ca. 20 Institutionen und
Unternehmen als assoziierte Organisation mit (aus M-V: Ministerium
für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, Scandlines, TT-Line, Hafen
Rostock Entwicklungsgesellschaft). Darstellungen der
Projektaktivitäten finden sich unter
http://www.baltic.org/projects/bsr_innoship.
Das Ostseeinstitut
wird sich in seinen Projektaktivitäten auf die Wechselwirkungen
zwischen Schadstoffreduzierung sowie Schifffahrts- und Logistikkosten
und den Wettbewerb zwischen See- und Straßentransport
konzentrieren.
Maritimer Ostseeverkehr nach der Krise - 7. Baltisches Verkehrsforum in Rostock erfolgreich durchgeführt
Gemeinsam mit der Deutschen
Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V. führte das
Ostseeinstitut das 7. Baltische Verkehrsforum zum Thema "Der maritime Ostseeverkehr nach der Krise - Seetransport und Hafenentwicklung zwischen Kontinuität und Neustrukturierung"
durch. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Karl-Heinz
Breitzmann tagte die Konferenz am 19. und 20. August 2010 im Hotel Neptun
in Rostock-Warnemünde.
170 Teilnehmer aus 8 Ostseeländern repräsentierten Fähr-
und Ro/Ro- sowie Containerreedereien, Seehäfen,
Logistikdienstleister, Speditionen und Agenturen, Parlamentarier,
zentrale und regionale Regierungen und Behörden, Industrie- und
Handelskammern, Universitäten, Institute und
Beratungsunternehmen.
Nach Begrüßungsansprachen von Enak Ferlemann,
Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie Volker Schlotmann, Minister
für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern,
behandelten18 Redner aus Dänemark, Schweden, Finnland, Russland,
Estland, Litauen, Polen und Deutschland verschiedene Aspekte der
Krisenwirkungen im maritimen Ostseeverkehr sowie der
Entwicklungsaussichten für Wirtschaft und Seetransport. Bereits
eingetretene oder zu erwartende Strukturveränderungen wurden vor
allem für den Containertransport, den Fähr- und
Ro/Ro-Verkehr sowie den Massenstückgutbereich behandelt. Am
Beispiel von 3 zentralen Verkehrskorridoren wurden die Hafen- und
Hinterlandverkehrsverbindungen analysiert.
Der Konferenzreport ist in der Reihe "Beiträge und Informationen aus dem Ostseeinstitut" als Heft 30 erschienen.
Angaben zum Inhalt und den Bezugsmöglichkeiten des Heftes finden Sie hier.
Prof. Dr. Karl-Heinz Breitzmann
Geschäftsführender Direktor
Heft 29 erschienen
Unter dem Titel "Die neue EU-Ostseestrategie und ihre Bedeutung
für die deutsche Ostseeküste - Offshore-Windkraftlogistik -
Herausforderungen und Chancen für den Seeverkehr" ist Heft 29 der
"Beiträge und Informationen aus dem Ostseeinstitut für
Marketing, Verkehr und Tourismus an der Universität Rostock"
erschienen.
Im ersten Teil der Publikation werden die EU-Ostseestrategie und ihre
Bedeutung für Mecklenburg-Vorpommern sowie die Stellung des
Seeverkehrs in der Strategie analysiert (4 Beiträge).
Die 3 Beiträge des zweiten Teils beinhalten Aussagen zur
Entwicklung der Offshore-Windenergie und einigen Entwicklungsaufgaben
für Mecklenburg-Vorpommern und Rostock, zur Logistik von
Windkraftanlagen am Beispiel von Nordex sowie zu den Funktionen von
Seehäfen in der Offshore-Windkraftlogistik.
Das Inhaltsverzeichnis von Heft 29 und Angaben zu den Bezugsmöglichkeiten finden Sie hier.
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